Wohlfühlwärme für Ihr Zuhause

Heizungssanierungen sind unser Spezialgebiet.
Alle benötigten Leistungen erhalten Sie von uns aus einer Hand. Wir bringen Ihnen mit grosser Freude Wärme ins Haus.

Kostenlose Impulsberatung

Der Ersatz Ihrer Heizung ist für das Klima und für Ihr Portemonnaie eine wichtige Entscheidung. Mit der Impulsberatung «erneuerbar heizen» kommen Sie rasch ans Ziel.

Unsere Impulsberater stehen Ihnen bei allen Fragen rund um Ihre Heizung zur Seite.

Heizungssanierungen aus einer Hand

Wir planen und führen die gesamte Heizungssanierung aus einer Hand aus. Dabei legen wir bei der Beratung und Begehung vor Ort grossen Wert auf eine mögliche Alternative mit einer CO2-freien Heizungsanlage (z.B. Wärmepumpe, Pellets- oder Stückholzheizung).

Geniessen Sie eine stressfreie Heizungssanierung mit unserem Komplettservice.

Heizungsrechner

Berechnen Sie mit wenigen Angaben die Wirtschaftlichkeit und Investitionskosten Ihrer neuen Heizung.

Energieberatung

Energie ist eine sehr wichtige Ressource. Sie erleichtert unser Leben ungemein und ist der Motor der Wirtschaft. Durch die Steigerung der Energieeffizienz kann der Energieeinsatz deutlich reduziert, Kosten gespart und gleichzeitig ein Beitrag für die Umwelt geleistet werden.

Lebensqualität nachhaltig sichern

Energie ist für unsere Lebensqualität genauso wichtig wie eine intakte Umwelt. Es liegt deshalb in der Verantwortung von uns allen, Energie möglichst effizient zu nutzen. Gelingt es, die Sorge zur Umwelt mit Kosteneinsparungen zu verbinden, steht einer energetischen Massnahme nichts mehr im Weg.

Massgeschneiderte Lösungen

Möglichkeiten gibt es viele, doch nicht alle führen zum gewünschten Ziel. Beeinflusst wird die Wirksamkeit der Energieeinsparung stets von der gegebenen Situation. Es ist deshalb ratsam, Zielvorstellung und Situation zusammen mit uns als Energieberater anzuschauen.

Unsere Referenzen

Gebäudetechnik ist unsere Passion. Deshalb zeigen wir gerne, welche Projekte wir bereits erfolgreich realisiert haben und mit welchen nachhaltigen sowie innovativen Lösungen wir in den Bereichen Sanitär, Heizung, Solarenergie, Klima und mehr überzeugen.

Kältemittel in Wärmepumpen

Nach wie vor beschäftigt das Thema Kältemittel in Wärmepumpen unsere Kunden aber auch Fachkräfte und Behörden. Von Herstellern, Installateuren und Planern ist nach und nach die Umstellung auf Geräte mit natürlichen Kältemitteln gefordert, wobei der genaue Fahrplan noch nicht vollständig absehbar ist. Aus diesem Grund haben die Verbände FWS und GKS gemeinsam Hilfsmittel mit Informationen für Sie und Ihre Kunden erarbeitet.

Zentrale Kernaussagen

  • Jede Wärmepumpe, welche eine fossil betriebene Heizung ersetzt (unabhängig vom verwendeten Kältemittel) stellt einen unverzichtbaren Mehrwert für den Klimaschutz dar

  • Bereits installierte oder in dieser Zeit verkaufte Wärmepumpen können über die gesamte Lebensdauer betrieben, serviciert und bei Bedarf repariert werden

  • Bei der Auswahl Ihrer Wärmepumpe sollten Sie vor allem darauf achten, dass sie zu Ihrem Gebäude/Projekt passt. Dabei stehen Schall, Effizienz oder Bauform im Vordergrund und nicht zwingend das Kältemittel

Heizungssanierungen

Es besteht sehr grosser Bedarf an Heizungssanierungen. Sei dies durch das neue Energiegesetz, das Alter der Heizung, durch das nicht Erfüllen der Abgasvorschriften oder durch defekte Teile an der Heizung.

Wir planen und führen die gesamte Heizungssanierung aus einer Hand aus. Dabei legen wir bei der Beratung und Begehung vor Ort grossen Wert auf eine mögliche Alternative mit einer CO2-freien Heizungsanlage (z.B. Wärmepumpe, Pellets- oder Stückholzheizung).

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

In der Wärmepumpe durchläuft flüssiges Kältemittel einen Kreislauf. Es wird mithilfe von Umweltwärme (Erdwärme, Luft oder Wasser) und Strom verdampft, zusammengedrückt und erhitzt. Die entstandene Wärme wird auf die Heizung übertragen. Danach nimmt man den Druck weg, das Kältemittel kühlt ab und wird wieder flüssig und alles beginnt von vorne. Die Wärmepumpe arbeitet mit tiefen Temperaturen. Im Wasser und in der Erde sind es ca. 7 bis 12°C. Die Temperatur der Luft kann sogar unter 0°C sein und trotzdem hat es genügend Energie, damit die Wärmepumpe heizen kann. Der Grund dafür liegt beim Kältemittel, denn diese haben eine extrem niedrige Siedetemperatur und verdampfen je nach Gerät sogar bei einer Aussentemperatur von minus 20°C. Deshalb funktionieren Wärmepumpen auch im Winter.

Wahl der Wärmepumpe

Es stehen verschiedene Arten von Wärmepumpen zur Verfügung. Vor Ort schauen wir, welche Art am meisten Sinn für das Gebäude macht. Dabei kommen folgende Varianten in Frage:

  • Sole-Wasser-Wärmepumpen (mit einer Erdwärmesondenbohrung)
  • Luft-Wasser Wärmepumpen aussen aufgestellt
  • Luft-Wasser-Wärmepumpe innen aufgestellt
  • Luft-Wasser-Wärmepumpe Split (Aussen- und Innengerät)
  • Wasser-Wasser-Wärmpumpen (z. B. mit Grundwasser)

Was ist wichtig bei einer Wärmepumpe?

Je tiefer die Vorlauftemperatur einer Heizungsanlage, desto effizienter und kostengünstiger (<Stromverbrauch) läuft eine Wärmepumpe. Wichtig ist diese Vorlauftemperatur zu kennen und möglichst nach unten zu korrigieren. Dabei kann z.B. die Grundeinstellung der Heizungsanlage angepasst werden, es können grossflächigere Radiatoren zum Einsatz kommen (Niedertemperatur-Heizkörper) oder die Dämmwerte des Hauses werden verbessert durch Fenster-Ersatz, Fassadenisolation, etc.

Bei Pelletheizungen kommt ein CO2-neutrales Naturprodukt zum Einsatz. Pellets bestehen aus Sägemehl und Hobelspänen. Diese Energie wächst immer wieder nach und die Hauseigentümer sind nicht vom Ausland abhängig.

Was ist wichtig bei einer Pellet-Heizung?

Bei einer Pellet-Heizung ist der Platzbedarf ein wichtiger Punkt. Um die Pellets optimal lagern zu können, wird ein trockener und genügend grosser Raum benötigt. Wenn eine Ölheizung ersetzt wird, kann meistens der ehemalige Öl-Tankraum als neuer Lagerraum genutzt werden. Wenn das nicht der Fall ist, kann mit einem Gewebetank, der ca. 2.5 x 2.5 Meter gross ist, eine gute Lösung gemacht werden. Bei einem Neubau oder auch bei manchen Sanierungen kann das Pellets in einem Erdtank aussen am Gebäude gelagert werden. Das Pellets wird mit speziellen LKW angeliefert, dabei ist es wichtig, dass eine gute Zufahrt und Zugang zu den Einblas-Stutzen gewährleistet ist. Die Vorlauftemperaturen spielen hier keine grosse Rolle und meistens können die vorhandenen Werte leicht übernommen werden.

Bei Stückholzheizungen kommt ein aus 100% in der Schweiz vorhandener Rohstoff zum Einsatz und dieses CO2-neutrale Naturprodukt wächst erst noch nach.

Was ist wichtig bei einer Stückholzheizung?

Bei einer Stückholzheizung ist der Platzbedarf ein sehr wichtiger Punkt. Um das Holz optimal lagern zu können, wird ein trockener und genügend grosser Raum benötigt. Auch wird genügend Platz für ein oder mehrere Pufferspeicher benötigt. Dabei ist die Raumhöhe entscheidend, denn je schlanker und höher ein Speicher ist, desto besser ist die Wärmeschichtung darin. Die Vorlauftemperaturen spielen hier keine grosse Rolle und meistens können die vorhandenen Werte übernommen werden.

Bei Holzschnitzelheizungen, auch Hackgutheizung genannt, kommt ausschliesslich Rest-Holz aus den heimischen Wäldern oder Sägereien zum Einsatz. Diese Art von Heizungen kommt vor allem bei grösseren Bauernhäusern, öffentlichen Gebäuden z.B. Schulhäuer, Gemeindeverwaltungen, Kirchen, etc. und bei Fernwärmeheizungen zum Einsatz.

Was ist wichtig bei einer Holzschnitzelheizung?

Bei einer Holzschnitzelheizung ist der Platzbedarf ein sehr wichtiger Punkt. Um das Hackgut optimal lagern zu können, wird ein trockener, gedeckter Platz ausserhalb des Gebäudes benötigt. Die Schnitzel werden bis zu einem Jahr luftig und sonnig gelagert. Im Herbst wird das Holz dann vollautomatisch zerkleinert und maschinell in den Lagerraum eingebracht. Je trockener die Schnitzel sind, desto höher ist der Heizwert der daraus gewonnen werden kann.

Auch wird genügend Platz für ein oder mehrere Pufferspeicher benötigt. Dabei ist die Raumhöhe entscheidend, denn je schlanker und höher ein Speicher ist, desto besser ist die Wärmeschichtung darin. Die Vorlauftemperaturen spielen hier keine grosse Rolle und meistens können die vorhandenen Werte übernommen werden.

Ein BHKW ist eine Gasheizung, die gleichzeitig auch Strom produziert. Brennstoffzellen wandeln die im Erdgas gespeicherte Energie ohne Verbrennung, effizient, umweltschonend und praktisch geräuschlos in Wärme und Elektrizität um.

Was ist wichtig bei einem BHKW?

Wichtig ist zu wissen, ob es überhaupt Erdgas in der Nähe hat und wenn nicht, wie teuer eine solche neue Hausanschlussleitung kostet. Darüber gibt der Erdgasversorger sicher gerne Auskunft. Ein BHKW benötigt keine Abgasleitung. Der Einsatz ist für Einfamilienhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser geeignet.

Bei Gasheizungen werden hauptsächlich Erdgas-Heizungen eingebaut. Gasheizungen benötigen wenig Platz für die Aufstellung und sind gut geeignet für Nieder- und Hochtemperaturheizungen.

Was ist wichtig bei einer Gasheizung?

Wichtig ist zu wissen, ob es überhaupt Erdgas in der Nähe hat und wenn nicht, wie teuer eine solche neue Hausanschlussleitung kosten wird. Der Erdgaslieferant gibt darüber sicher gerne Auskunft.

Alle Gasheizung benötigen eine Abgasleitung. Bei Heizungssanierungen muss in den meisten Fällen eine neue, kondenswasserdichte Abgasleitung gemacht werden. Diese wird dann nach dem neusten Stand der Technik erstellt.

Mit den neuen Energiegesetzen in den Kantonen ist ein 1:1-Ersatz einer Gasheizung nicht immer möglich. Wir beraten und unterstützen Sie gerne bei der Wahl des Heizsystems.

Ölheizungen sind noch weit verbreitet, vor allem in älteren Ein- und Mehrfamilienhäuser und in der Industrie. Für Wohnbauten ist die Ölheizung heute ein Auslaufmodell.

Ölheizungen

Ölheizungen werden heute kaum mehr verbaut. Die wertvolle Energie-Ressource Öl kann und wird in anderen Bereichen wie z.B. für Medikamentenherstellung, Kunststoffproduktion, Benzin- und Dieselprodukte, etc. benötigt. Öl ist vergänglich und steht langfristig nicht mehr unbeschränkt mehr zur Verfügung. Es gibt aber auch heute noch Objekte, wo eine gut eingebundene Ölheizung, allenfalls kombiniert mit einer thermischen Solaranlage, durchaus Sinn macht.

Was ist wichtig bei einer Ölheizung?

Seit ein paar Jahren dürfen nur noch kondensierende Ölheizungen eingebaut werden, was den Wirkungsgrad erhöht und gleichzeitig den Energieverbrauch senkt. Als Brennstoff sollte nur noch schwefelfreies Öko-Öl eingesetzt werden.

Mit den neuen Energiegesetzen der Kantone ist ein 1:1-Ersatz einer Ölheizung fast nicht mehr möglich. Gerne beraten wir Sie bei der Wahl des neuen Heizsystems.

Ihr direkter Draht zum Fachmann

Haben Sie Fragen zu Ihrer neuen Heizung oder möchten Ihre Heizung sanieren? Unser Bereichsleiter für Heizung und Kälte berät Sie gerne persönlich, transparent und kompetent.

Egzon Sylejmani

Bereichsleiter Heizung/Kälte
071 3547407