Fragen und Antworten
Finden Sie Antworten auf Ihre Fragen rund um unsere Dienstleistungen und Produkte gesammelt in unserem FAQ.
FAQ
Das hängt von Ihrem Stromverbrauch, Dachausrichtung, Eigenverbrauchsanteil und Investitionsbudget ab. Wir beraten Sie dazu gerne.
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Ja, eine PV-Anlage kann Notstrom liefern, aber nicht jede Anlage kann das von Haus aus. Es gibt einige wichtige Punkte zu beachten. Diese sind durch einen Fachmann abzuklären
FAQ
Ohne Speicher oder Notstromfunktion liefert die Anlage keinen Strom, da aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wird.
FAQ
Ja, in den meisten Fällen wird ein intelligenter Zähler installiert.
FAQ
Durch gezielte Nutzung (z. B. Waschmaschine tagsüber), Wärmepumpen oder einen Batteriespeicher.
FAQ
Ja, mit einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV).
FAQ
Nein! Die Eigenverbrauchsoptimierung ist meist wirtschaftlicher als hohe Einspeisemengen. Ein Batteriespeicher kann helfen, weniger auf die Vergütung angewiesen zu sein. Falls Sie eine grosse Anlage planen, lohnt sich ein Vergleich der Netzbetreiber oder ein direkter Verkauf an den Strommarkt.
Tipp: Vor der Installation unbedingt prüfen, welche Vergütung der Netzbetreiber bietet!
FAQ
Der Bundesrat führt ab 2026 variable Netznutzungstarife ein, um das Stromnetz zu entlasten. Verbraucher sollen Strom nutzen, wenn das Netz weniger belastet ist, um Kosten zu sparen. Solarstrom wird mit mindestens 6 Rp. /kWh vergütet, auch bei hohem Angebot.
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Je nach Netzbetreiber ca. 6–15 Rp. /kWh.
FAQ
Er wird ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet.
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Faustregel: 1 kWh pro 1’000 kWh Jahresverbrauch. Ein 10 kWh-Speicher ist für viele Haushalte ideal.
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Ein Hybridwechselrichter ist ein Wechselrichter, der sowohl den von einer Photovoltaikanlage erzeugten Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) umwandeln kann, als auch einen Batteriespeicher ins System integriert. Er vereint also die Funktionen eines normalen PV-Wechselrichters und eines Batteriewechselrichters in einem Gerät.
FAQ
Ja, besonders mit Hybrid-Wechselrichtern oder nachrüstbaren Speichersystemen.
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Moderne Lithium-Ionen-Batterien haben eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren.
FAQ
Speicher kosten zwischen 5’000 bis 15’000 Franken, je nach Kapazität (5 bis 15 kWh).
FAQ
In vielen Fällen ja, da er den Eigenverbrauch von ca. 30% auf 60 bis 80% steigern kann.
FAQ
In den meisten Fällen nein, ausser in denkmalgeschützten Zonen. Sie müssen die Solaranlage in jedem Fall bei der Baubehörde melden (Meldeverfahren). Das macht der Fachmann für Sie.
FAQ
Die eigentliche Montage dauert meist ca. 3 Tage, der gesamte Prozess inkl. Anmeldung und Baubewilligung ca. 4 bis 8 Wochen.
FAQ
Ja, aber mit verringerter Leistung, ca. 10 bis 40% der Maximalleistung.
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Ja, mit speziellen Montagesystemen, die Module leicht geneigt aufstellen.
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Süden ist optimal, aber auch Ost-West-Ausrichtungen sind wirtschaftlich sinnvoll.
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Es gibt die Einmalvergütung (EIV), kantonale Förderprogramme und Steuerabzüge (je nach Kanton unterschiedlich).
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Eine typische PV-Anlage (10 kWp) kostet inkl. Installation ca. 15’000–25’000 Franken, je nach Modulqualität und Zusatzoptionen.
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In Kombination mit einem Stromspeicher und einer intelligenten Steuerung kann ein hoher Eigenverbrauchsanteil erreicht werden, aber eine 100%ige Autarkie ist schwierig.
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Je nach Ausrichtung und Standort produziert eine 10 kWp-Anlage in der Schweiz ca. 8’000–10’000 kWh pro Jahr.
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PV-Module wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Ein Wechselrichter macht daraus Wechselstrom, der im Haushalt direkt genutzt oder ins Netz einspeist werden kann.
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Gering – ausser für Wechselrichter (Ersatz nach 10–15 Jahren) und ggf. Reinigung.
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In der Regel nicht, Regen wäscht den Schmutz ab. Nur in sehr staubigen oder verschmutzten Regionen kann eine Reinigung sinnvoll sein.
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Solarmodule haben eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren, Wechselrichter ca. 10 bis 15 Jahre.
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Ein Haushalt mit einer 10 kWp-Anlage spart ca. 1’500 bis 2’500 Franken pro Jahr an Stromkosten.
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Ja, durch Eigenverbrauchsoptimierung und Einspeisung ins Netz lassen sich Stromkosten sparen und Erträge erzielen.
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In der Regel nach 8 bis 12 Jahren, abhängig von Strompreisen und Eigenverbrauch.
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Ja, dank hoher Sonneneinstrahlung, attraktiver Förderungen und steigender Strompreise lohnt sich eine PV-Anlage in den meisten Fällen.
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Photovoltaik erzeugt Strom, Solarthermie erzeugt Wärme für Warmwasser und Heizung.
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Falls die Leitung zum Hausanschluss gehört, ist der Eigentümer verantwortlich. Bei Mietwohnungen kann der Vermieter haften, ausser es liegt Fahrlässigkeit des Mieters vor.
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Hygienischer, da keine Berührung nötig ist
Wasserersparnis, weil sich das Wasser nur bei Nutzung einschaltet
Langlebiger, da keine mechanischen Hebel abnutzen.
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Ja, moderne Dusch-WCs (z. B. Geberit AquaClean) verbrauchen oft weniger Wasser als klassische Bidets und bieten zusätzlichen Komfort.
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In der Schweiz verbraucht eine Person im Schnitt ca. 150 Liter Wasser pro Tag. Davon entfallen etwa:
30 % auf Duschen & Baden
25 % auf WC-Spülung
15 % auf Waschmaschine
10 % auf Küche & Geschirrspüler
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Sparduschköpfe (bis zu 50 % weniger Verbrauch)
WC mit Spartaste (bis zu 50 % weniger Wasser pro Spülung)
Sensor-Armaturen (nur Wasserfluss bei Bedarf)
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Regelmässige Kontrolle der Anschlüsse
Verwendung von Aquastop-Schläuchen bei Waschmaschinen
Abschalten der Hauptwasserleitung bei längerer Abwesenheit
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Meistens ist das Füllventil oder der Ablaufmechanismus defekt. Öffnen Sie den Spülkasten und überprüfen Sie, ob der Schwimmer blockiert ist. Falls nötig, ersetzen Sie die Dichtung oder das Ventil durch einen Fachmann.
FAQ
Hauptwasserhahn sofort zudrehen
Elektrizität im betroffenen Bereich abschalten
Wasser so gut wie möglich auffangen oder absaugen
Sanitärinstallateur rufen
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Ja, aber es kommt auf die Bodenhöhe und das Abflusssystem an. In Altbauten kann es komplizierter sein, weil der Bodenaufbau angepasst werden muss.
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Nur mit den richtigen Kenntnissen und Werkzeugen. In der Schweiz müssen Wasserinstallationen nach den SVGW-Richtlinien erfolgen, weshalb es ratsam ist, einen Sanitärinstallateur zu beauftragen.
FAQ
Der Hausanschluss bis zum Hauptwasserzähler gehört in der Regel dem örtlichen Wasserversorger. Ab dem Zähler ist der Eigentümer für die Wasserleitungen verantwortlich.
FAQ
Je nach Umfang der Arbeiten dauert eine komplette Badsanierung 1 bis 2 Wochen. Falls Wasserleitungen verlegt oder gefliest werden müssen, kann es auch etwas länger dauern.
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Ja, aber es erfordert einige Fachkenntnisse. Falls Sie unsicher sind oder eine falsche Montage ein Leck verursachen könnte, ist es besser, einen Sanitärinstallateur zu beauftragen.
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Den Einbau von einem Abluftventilator einbauen oder vorsehen. Die verbrauchte Raumluft wird durch den Ventilator abgezogen uns ins Freie geführt.
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Gute Belüftung ist entscheidend. Nach dem Duschen oder Baden sollte das Fenster für mindestens 10 bis 15 Minuten geöffnet oder der Ventilator eingeschaltet werden.
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Gartenventile, WC-Anlagen, Waschmaschine und speziell bezeichnete Verbraucher z.B. Waschtrog in der Garage.
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Grauwasser-Systeme recyceln Wasser aus Dusche, Waschbecken und Waschmaschinen, um es für die WC-Spülung oder Gartenbewässerung zu nutzen.
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Ja, mit einem Regenwassernutzungs-System ist das möglich. In der Schweiz gelten jedoch Vorschriften zur Trennung von Trink- und Brauchwasser, und die Installation muss den Normen entsprechen.
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Grundsätzlich ja, aber sie muss korrekt eingestellt werden, damit sie weder zu viel Salz verbraucht noch das Wasser zu weich macht.
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Zu weiches Wasser (< 5°fH) kann korrosiv sein und Mineralstoffe fehlen. Trinkwasser sollte eine Härte zwischen 5 und 15°fH haben.
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Falls die Wasserhärte über 20°fH (französische Härtegrade) liegt, kann eine Enthärtungsanlage Kalkablagerungen reduzieren und Haushaltsgeräte schützen.
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Durch das ionenaustauschverfahren bleibt das Wasser chemisch stabil, aber es enthält mehr Natrium, was einen leicht salzigen Geschmack verursachen kann. Der Salzgehalt hängt von der Wasserhärte ab. Je härter das Wasser ursprünglich war, desto mehr Calcium und Magnesium werden ausgetauscht → desto mehr Natrium gelangt ins Wasser. Bei normaler Enthärtung ist der Salzgehalt aber meist so gering, dass der Geschmack kaum auffällt
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Wasserenthärtungsanlagen funktionieren durch Ionenaustausch:
Calcium- und Magnesium-Ionen werden entfernt. Dafür werden Natrium-Ionen (Kochsalz) hinzugefügt.
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Wasserenthärtungsanlagen: Diese entfernen Calcium- und Magnesiumionen durch Ionenaustausch.
Magnetische oder elektronische Enthärter: Weniger effektiv, da sie die Struktur des Kalks verändern, aber nicht wirklich entfernen.
Regelmässiges Entkalken: Haushaltsgeräte mit Essig, Zitronensäure oder speziellen Mitteln reinigen.
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Kalk gelangt ins Wasser durch natürliche Prozesse im Wasserkreislauf. Regenwasser ist weich, weil es kaum gelöste Mineralien enthält. Während es durch die Atmosphäre fällt, nimmt es jedoch Kohlendioxid aus der Luft auf. Dadurch entsteht Kohlensäure im Wasser. Wenn das Regenwasser in den Boden eindringt, kommt es mit kalkhaltigem Gestein wie Kalkstein in Kontakt. Die im Wasser enthaltene Kohlensäure reagiert mit dem Kalkstein und löst ihn auf. Dadurch gelangen u.a. Calcium-Ionen ins Wasser.
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In unserer Gegend ist das Wasser sehr kalkhaltig (ausser Seewasser aus dem Bodensee). Eine Enthärtungsanlage kann helfen, den Kalkgehalt im Wasser zu reduzieren. Alternativ können Sie Armaturen und Duschköpfe regelmässig mit Essig oder speziellen Entkalkungsmitteln reinigen.
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Regelmässiges Entkalken mit Essig oder Zitronensäure hilft, Ablagerungen zu entfernen. Alternativ können Sie einen Duschkopf mit Antikalk-Funktion nutzen.
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Meist liegt es an einer abgenutzten Dichtung oder einer verkalkten Kartusche. In den meisten Fällen lässt sich der Wasserhahn durch einen Sanitärinstallateur reparieren, ohne ihn komplett auszutauschen.
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Braunes oder trübes Wasser kann auf Rost in alten Leitungen oder Störungen in der Wasserversorgung hinweisen. Lassen Sie das Wasser einige Minuten laufen. Falls das Problem bleibt, sollte ein Sanitärinstallateur das System überprüfen.
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Mögliche Ursachen sind verkalkte oder verstopfte Leitungen, ein defektes Druckreduzierventil oder ein Problem mit der Hauptwasserleitung. Falls der Druck plötzlich abfällt, könnte es ein Leck im System geben.
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Falls Sie über handwerkliches Geschick verfügen, können Sie eine Armatur selbst ersetzen. Achten Sie darauf, vorher das Wasser abzustellen. Bei Unsicherheiten oder alten Rohrsystemen ist es besser, einen Fachmann zu beauftragen.
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Ja, das Trinkwasser in der Schweiz gehört zu den besten der Welt und ist streng kontrolliert (Lebensmittel-Gesetz). Falls das Wasser trüb oder ungewöhnlich schmeckt, könnte es an den eigenen Leitungen liegen. Eine Wasseranalyse kann dabei Klarheit schaffen.
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Effiziente Armaturen, Sparduschköpfe und WC-Spülungen mit Sparfunktion helfen, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Zudem sollten Lecks sofort repariert werden. Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema.
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Bei normalen Haushalten reicht es, alle 5 bis10 Jahre eine professionelle Rohrreinigung durchführen zu lassen. Falls es häufiger zu Verstopfungen kommt, sollte eine Kamerainspektion gemacht werden.
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Stehendes Wasser oder Ablagerungen im Siphon können Gerüche verursachen. Falls ein Abfluss selten genutzt wird, kann das Wasser im Siphon verdunsten. Einfach Wasser nachgiessen und den Abfluss reinigen.
FAQ
Fette, Speiseöle, Haare, Feuchttücher, Wattestäbchen, Chemikalien und Medikamente sollten niemals in den Abfluss gelangen, da sie Verstopfungen verursachen oder die Umwelt belasten.
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Versuchen Sie zuerst, mit einer Saugglocke die Verstopfung zu lösen. Falls das nicht hilft, kann ein spezieller Ablaufreiniger aus dem Fachhandel helfen. Chemische Reiniger sollten sparsam verwendet werden. Bei hartnäckigen Verstopfungen ist eine professionelle Reinigung notwendig.
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Das Gluckern deutet oft auf eine teilverstopfte Leitung oder eine unzureichende Belüftung des Abwassersystems hin. Falls das Problem anhält, sollte ein Sanitärinstallateur die Rohre überprüfen.
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Eine regelmässige Wartung ist nicht zwingend erforderlich, aber eine Kontrolle alle 5 bis 10 Jahre ist empfehlenswert. Falls Sie rostiges Wasser, Kalkablagerungen oder Druckschwankungen bemerken, sollten Sie eine Überprüfung durchführen lassen.
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Ein plötzlicher Druckabfall, feuchte Flecken an Wänden oder Böden sowie unerklärlich hohe Wasserrechnungen können auf ein Leck hinweisen. Falls Sie ein Leck vermuten, sollten Sie schnell handeln und einen Fachmann rufen.
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Nein, laute Knack-, Zisch- oder Klopfgeräusche können auf Kalkablagerungen oder Luftblasen im System hindeuten. Eine Entkalkung oder eine Überprüfung der Heizstäbe kann das Problem lösen.
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Eine Senkung der Temperatur von 60°C auf 50°C kann Energiekosten sparen, erhöht aber das Risiko von Legionellen. 60°C sind empfohlen, um Bakterienwachstum zu vermeiden.
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Das hängt vom Typ des Erwärmers ab. In den meisten Fällen wird das Wasser abgelassen, das Heizelement entkalkt oder ausgetauscht, der Erwärmer gereinigt und gespült. Bei Unsicherheiten sollte ein Fachmann die Entkalkung übernehmen.
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Ein Wassererwärmer hält in der Regel 20 bis 25 Jahre, abhängig von der Wasserqualität und der Wartung. Regelmässige Entkalkung kann die Lebensdauer verlängern.
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Das kann verschiedene Ursachen haben: Eine zu niedrige Temperatur am Wassererwärmer, Kalkablagerungen im Wärmetauscher oder eine defekte Heizung. Falls das Problem häufiger auftritt, sollte eine Fachkraft die Anlage überprüfen.
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Eine Reinigung und Entkalkung von einem Wassererwärmer in einem Einfamilienhaus kostet ca. 300 bis 400 Franken, je nach Ersatzteilen wie Schutzanode oder Flanschdichtung. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot.
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Das kommt etwas auf den Standort der Liegenschaft an. In unserer Region empfehlen wir eine regelmässige Entkalkung und Reinigung des Wassererwärmers im Intervall von ca. 5 bis 6 Jahren.
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Anzeichen für eine funktionierende Anlage sind frische Luft, keine unangenehmen Gerüche und eine angenehme Luftfeuchtigkeit. Ein Luftqualitätsmessgerät kann zusätzliche Sicherheit geben.
FAQ
Möglicherweise ist die Luftgeschwindigkeit zu hoch oder die Anlage nicht korrekt eingestellt. Lassen Sie die Anlage durch den Fachmann kontrollieren.
FAQ
Mögliche Ursachen sind ein verschmutzter Filter, Kältemittelverlust oder ein technischer Defekt. Eine Fachperson sollte das Gerät überprüfen.
FAQ
Die Luftfeuchtigkeit könnte zu hoch sein, oder die Lüftungsanlage ist nicht korrekt eingestellt oder dimensioniert.
FAQ
Mögliche Ursachen sind verschmutzte Filter, Bakterienbildung oder Probleme in den Lüftungskanälen.
FAQ
Abhängig vom System zwischen 30 und 100 Watt pro Stunde, was etwa 50 bis 150 Franken Stromkosten pro Jahr entspricht.
FAQ
Ja, z. B. Erdwärme-gestützte Kühlung oder adiabatische Kühlung (Verdunstungskühlung).
FAQ
Durch den Einsatz von energieeffizienten Geräten, regelmässige Wartung und smarte Steuerungssysteme.
FAQ
Moderne Systeme mit Wärmerückgewinnung und effizienten Kältemitteln sind relativ umweltfreundlich, insbesondere im Vergleich zu alten Klimageräten.
FAQ
Eine Split-Klimaanlage besteht aus zwei Einheiten (innen & aussen), ist effizienter und leiser. Eine Monoblock-Anlage ist mobil, aber oft lauter und weniger effizient.
FAQ
Eine Klimaanlage wird in vielen Bereichen eingesetzt, um für angenehme Temperaturen, Luftqualität und Entfeuchtung zu sorgen.
FAQ
Nein, der Einbau einer Split-Klimaanlage erfordert eine Fachperson mit Kältemittellizenz.
FAQ
Ab ca. 2’500 bis 5’000 Franken, je nach Marke und Leistung.
FAQ
Moderne Split-Klimaanlagen sind mit ca. 20 bis 40 dB sehr leise. Monoblock-Geräte sind oft lauter.
FAQ
Ja, mindestens einmal pro Jahr, um die Effizienz zu erhalten und hygienische Probleme zu vermeiden.
FAQ
Nein, wenn sie richtig gewartet und gereinigt werden. Schlecht gewartete Anlagen können jedoch Schimmel oder Bakterien verbreiten.
FAQ
Direkte Nutzung des Solarstroms: Klimaanlagen laufen oft dann, wenn es draußen heiss ist – genau dann produziert die PV-Anlage am meisten Strom.
Eigenverbrauchsoptimierung: Überschüssiger Solarstrom wird für die Klimatisierung genutzt, statt ins Netz eingespeist zu werden.
Kostenersparnis: Reduktion Strombezug vom Netz und Senkung der Stromrechnung.
Umweltfreundlich: Klimaanlage wird mit „sauberem“ Strom betrieben
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Ja, eine Klimaanlage kann mit überschüssigem PV-Strom betrieben werden, und das ist sogar eine sehr sinnvolle Anwendung!
FAQ
Eine moderne Split-Klimaanlage verbraucht ca. 0.5 bis 1 kWh pro Stunde, was etwa 10 bis 20 Rappen pro Stunde entspricht.
FAQ
Das hängt von der Raumgrösse, Dämmung und Nutzung ab. Split-Klimaanlagen sind besonders effizient und leise. Lassen Sie sich durch den Fachmann beraten.
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Eine Klimaanlage entzieht der Raumluft Wärme und leitet sie nach aussen. Dabei wird die Luft oft auch entfeuchtet.
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Das hängt von der Raumgrösse, Dämmung und Nutzung ab. Split-Klimaanlagen sind besonders effizient und leise. Lassen Sie sich durch den Fachmann beraten
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Eine Klimaanlage entzieht der Raumluft Wärme und leitet sie nach aussen. Dabei wird die Luft oft auch entfeuchtet.
FAQ
Ja, viele Systeme lassen sich integrieren, um eine effiziente Beheizung und Belüftung zu gewährleisten.
FAQ
Moderne Anlagen sind sehr leise (20–35 dB). Ein falsch dimensioniertes oder schlecht installiertes System kann jedoch zu Lärmproblemen führen.
FAQ
In den meisten Fällen nicht, aber es ist ratsam, die lokalen Bauvorschriften zu prüfen.
FAQ
Ja, das ist möglich. Dezentrale Systeme sind einfacher nachrüstbar als zentrale Lüftungsanlagen, die eine Rohrverlegung erfordern.
FAQ
Die Kosten variieren stark, aber für ein durchschnittliches Einfamilienhaus liegen sie zwischen 8’000 und 20’000 Franken, je nach System und Einbauaufwand.
FAQ
Sie reduziert Heizkosten, da bis zu 90 % der Abluftwärme zurückgewonnen werden, und sorgt für eine konstante Frischluftzufuhr.
FAQ
Mindestens einmal jährlich sollte eine professionelle Wartung durchgeführt werden. Filter sollten je nach Nutzung und Umgebung 2 bis 4 Mal pro Jahr gewechselt werden.
FAQ
Es gibt zentrale und dezentrale Lüftungsanlagen sowie kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit oder ohne Wärmerückgewinnung.
FAQ
Eine Lüftungsanlage sorgt für kontinuierlichen Luftaustausch, verbessert die Luftqualität und hilft, Feuchtigkeit sowie Schadstoffe aus Innenräumen abzuführen.
FAQ
Die Impulsberatung «erneuerbar heizen» ist ein kostenloses Angebot für Eigentümerinnen und Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Stockwerkeigentum in der Schweiz. Voraussetzung ist, dass die bestehende Wärmeerzeugungsanlage älter als 10 Jahre ist und als Hauptheizung für die Raumwärme dient.
FAQ
Lohnt sich, wenn Sie eine grössere Renovierung planen oder den Boden sowieso erneuern wollen. Weniger sinnvoll, wenn der Boden nicht verändert werden soll.
FAQ
Ja das ist möglich. Es gibt das klassische Nass-System oder ein Trockenbau-System. Hierzu benötigen Sie eine Beratung durch einen Fachmann.
FAQ
Das Manometer am Heizkessel zeigt den aktuellen Druck an. Meist gibt es eine grüne Markierung für den optimalen Bereich. Bei modernen Heizungen wird der Druck zudem digital bei der Steuerung angezeigt.
FAQ
Der optimaler Druckbereich für eine Heizungsanlage liegt in einem Einfamilienhaus zwischen 1.0 und 2.0 bar
FAQ
Ja, es gibt Fördergelder für den Ersatz von alten Elektroheizungen durch erneuerbare Heizsysteme. Falls Sie noch eine alte Elektroheizung haben und über einen Ersatz nachdenken, können wir passende Alternativen vorschlagen!
FAQ
Hoher Stromverbrauch: Direktheizungen brauchen 3 bis 4-mal mehr Energie als z.B. Wärmepumpen.
FAQ
Ja, Elektroheizungen sind in der Schweiz grundsätzlich noch erlaubt, aber eine Neuinstallation ist in vielen Kantonen eingeschränkt oder verboten, da sie als ineffizient und umweltschädlich gelten.
FAQ
Bei trägen Heizsystemen wie einer Fussbodenheizungen
In gut gedämmten Gebäuden, wenn das Gebäude die Wärme speichert, ist eine Absenkung unnötig, da kaum Wärmeverluste entstehen. Wenn zu viel nachgeheizt werden muss, sinkt die Temperatur nachts zu stark ab, muss das Heizsystem morgens stark arbeiten, was den Spareffekt wieder zunichtemacht.
FAQ
Bei schnell reagierenden Heizsystemen:
Heizkörper mit Gas- oder Ölheizung, Fernwärme
In schlecht gedämmten Gebäuden, wenn das Gebäude Wärme schnell verliert, lohnt sich das Absenken nachts.
Bei Abwesenheit über mehrere Stunden, wenn niemand im Haus ist, kann eine reduzierte Temperatur Energie sparen.
Wenn die Absenkung nicht zu stark ist. Ideal sind 2 bis4°C weniger, da ein starkes Abkühlen mehr Energie zum Wiederaufheizen benötigt.
Beispiel: In einem Altbau mit Heizkörpern kann eine Nachtabsenkung von 22°C auf 18°C ca. 5 bis 10 % Heizkosten sparen.
FAQ
Die Nachtabsenkung kann bei Heizköprer Energie sparen aber sie ist nicht immer sinnvoll. Es hängt vom Heizsystem, der Gebäudeisolierung und der Trägheit der Heizung ab.
FAQ
Eine Fussbodenheizung ist träge, weil sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet und eine grosse thermische Masse erwärmen muss
FAQ
Die Förderungen sind kommunal und kantonal geregelt. Auf www.energiefranken.ch erhalten Sie einen guten Überblick.
FAQ
Das kann durch zu hohen Druck, Luft im System oder falsch eingestellte Pumpen entstehen.
FAQ
Das nennt man „Takten“ und kann durch eine zu grosse oder falsch eingestellte Heizung verursacht werden. Ein Fachmann sollte sich das anschauen.
FAQ
Das kann an einem defekten Thermostat, falsch eingestellten Heizkurven oder einem defekten Aussentemperaturfühler liegen. Fachmann aufbieten.
FAQ
Ja, aber das Gebäude sollte gut gedämmt sein oder grossflächige Heizkörper oder eine Fussbodenheizung besitzen.
FAQ
Zwischen 800 und 2’000 Franken, je nach Gebäudegrösse. Durch einen sauberen hydraulischen Abgleich kann bis zu 10 % Heizkosten eingespart werden.
FAQ
Dabei wird die Wassermenge in den Heizkörpern oder Fussbodenheizungen optimal auf die benötigte Leistung eingestellt, um gleichmässige Wärme zu gewährleisten.
FAQ
Durch regelmässige Wartung, den Einbau von Thermostatventile an den Heizkörpern und bei der Fussbodenheizung Funkraumthermostaten verwenden, um die Temperatur besser zu steuern und den Energieverbrauch zu senken.
FAQ
Je nach Unterlagsboden-Höhe kann es zwischen 1 bis 4 Stunden dauern, bis die Wärme spürbar ist.
FAQ
Ja, das ist eine ideale Kombination, da beide mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten.
FAQ
Warmwasser zirkuliert in Rohren unter dem Boden, die grossflächige Wärmeabgabe sorgt für angenehme Strahlungswärme.
FAQ
Niedertemperaturkessel arbeiten mit geringeren Temperaturen, aber Brennwertkessel nutzen zusätzlich die Kondensationswärme der Abgase, wodurch sie effizienter sind.
FAQ
Brennwerttechnik bei Öl- und Gasheizungen nutzt zusätzlich die Wärme aus den Abgasen, wodurch bis zu 15 % mehr Energie gewonnen wird.
FAQ
Ja, da die neuen Wärmepumpen mit Propan als Kältemittel hohe Vorlauftemperaturen erreichen und somit auch Hochtemperaturheizungen ohne Probleme versorgen können.
FAQ
Wenn du die Heizung um 1°C herunterdrehst, kannst du etwa 6 bis 10 % Heizenergie einsparen. Das liegt daran, dass der Wärmeverlust eines Gebäudes direkt von der Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Aussentemperatur abhängt. Eine niedrigere Raumtemperatur bedeutet also weniger Wärmeverlust durch Wände, Fenster und Dach.
FAQ
Kleinere Dinge wie Entlüften oder Thermostate wechseln ja, aber komplexere Arbeiten sollten von Fachleuten durchgeführt werden.
FAQ
Aufgrund steigender CO₂-Abgaben und Umweltaspekten lohnt sich der Umstieg auf erneuerbare Energien. Jetzt lohnt es sich da noch Fördergelder gibt.
FAQ
Es gibt kommunale, kantonale und nationale Förderprogramme, besonders für erneuerbare Heizsysteme. Die Förderprogramme sind einer starken Veränderung unterworfen, deshalb sollte das vorgängig durch den Fachmann abgeklärt werden.
FAQ
Ja, besonders für die Warmwasseraufbereitung oder in Kombination mit einer Wärmepumpe.
FAQ
Wärmepumpen, Pellet- und Stückholzheizungen und Fernwärme sind nachhaltige Optionen, da sie erneuerbare Energiequellen nutzen.
FAQ
Ursache sind oft Luft im System oder falsch eingestellte Druckverhältnisse.
FAQ
Ja, smarte Thermostate lassen sich an fast jedem Heizkörper installieren.
FAQ
Ideale Temperaturen: Wohnräume ca. 21°C, Schlafzimmer ca. 18°C.
FAQ
Das Thermostatventil könnte verklemmt oder defekt sein.
FAQ
– Schalte die Heizung aus
– öffne das Ventil am Heizkörper und lasse die Luft entweichen
– Schliesse es sobald Wasser kommt
– prüfe den Wasserdruck
FAQ
Entlüften Sie die Heizkörper oder Fussbodenheizung und prüfen Sie den Wasserdruck.
FAQ
Entlüften Sie die Heizkörper oder Fussbodenheizung und prüfen Sie den Wasserdruck.
FAQ
Einige Heizkörper bleiben kalt, weil Luft im System ist, der Wasserdruck ungleichmässig verteilt ist oder Thermostatventile klemmen.
FAQ
Ursachen können Luft im System, defekte Pumpe, falsch eingestellte Thermostate oder die Reglereinstellungen nicht korrekt sind.
FAQ
Die heutigen Geräte sind relativ leise (ca. 35 bis 45 dB), der Standort des Aussengeräts sollte aber gut gewählt werden.
FAQ
Ja, aber hier empfehlen wir eine Impulsberatung oder GEAK durch einen zertifizierten Energieberater.
FAQ
Nein, da die neuen Wärmepumpen mit Propan hohe Vorlauftemperaturen erreichen und dies ohne zusätzliche Heizstäbe schaffen. Falls gewünscht, kann ein Heizstab als Notheizung genutzt werden
FAQ
Ja, moderne Wärmepumpen arbeiten selbst bei Minusgraden effizient.
FAQ
Das hängt von der Isolierung, dem Platzangebot und der Energiequelle ab – Luft-Wasser und Erdsonden Wärmepumpen sind die gängigsten.
FAQ
Mögliche Ursachen sind Lecks, ein defektes Ausdehnungsgefäss oder Luft im System.
FAQ
Reinigung, Überprüfung der Komponenten, Nachfüllen von Wasser und Kontrolle der Einstellungen.
FAQ
Mindestens einmal jährlich, damit sie effizient läuft.
FAQ
Das kommt ganz auf das neue Heizsystem an. Ein 1:1-Ersatz kostet zwischen 10’000 und 20’000 Franken. Bei einer Umstellung auf ein anderes Heizsystem z.B. auf eine Wärmepumpe kostet zwischen 30‘000 und 40‘000 Franken.
FAQ
Zwischen 3 und 5 Tagen, je nach Heizsystem und baulichen Gegebenheiten.
FAQ
Richtige Einstellungen der Parameter, regelmässige Wartung, richtiges Lüften, die Verwendung von Thermostatventilen und eine gute Dämmung des Hauses.
FAQ
Je nach System hält eine Heizung zwischen 15 und 20 Jahren, bei guter Wartung auch längerl.
FAQ
Je nach System hält eine Heizung zwischen 15 und 20 Jahren, bei guter Wartung auch längerl.
FAQ
Wärmepumpen sind sehr effizient, da sie mit wenig Strom viel Wärme aus der Umwelt gewinnen.
FAQ
Es gibt verschiedene Heizsysteme wie Öl-, Gas-, Pellet- oder Holzheizungen, Wärmepumpen, Fernwärme und elektrische Heizungen.
