
Hablützel im Rampenlicht: Unsere Drohnenpremiere im St. Galler Tagblatt
Kürzlich begleitete das St. Galler Tagblatt unser Team bei einem ganz besonderen Einsatz im Lerchenfeld. Da herkömmliche Krane bei der engen Bebauung an der Lerchenfeldstrasse an ihre Grenzen stiessen, haben wir den Luftweg gewählt.
Problemlösung aus der Luft
Wo früher tonnenschwere Maschinen Platz finden mussten, reichte uns diesmal eine Startfläche für die DJI FlyCart 30. Die Drohne hat einen Durchmesser von 3.6 Metern und kann bis zu 30 Kilogramm transportieren. In enger Zusammenarbeit mit den Spezialisten von Remote Vision haben wir bewiesen, dass Solarmodule (ca. 25 kg pro Stück) präzise, leise und effizient per Cargodrohne geliefert werden können.
Warum dieser Aufwand?
Für uns steht der Kundennutzen im Vordergrund. Wenn der Platz für einen Kran nicht reicht, suchen wir nach Alternativen. Diese sollen nicht einfach nur funktionieren, sondern auch ökologisch und ökonomisch sinnvoll sein. Der Drohnenflug reduziert die CO2-Emissionen vor Ort und minimiert auch die Lärmbelastung für die Nachbarschaft.
Wir freuen uns über die positive Berichterstattung und danken dem Tagblatt für den spannenden Beitrag über unsere moderne Arbeitsweise.
